Pressemitteilungen

In eigener Sache

Hier finden Sie unsere Presseveröffentlichungen. Sollten Sie dazu Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter. Wenden Sie sich bitte an unseren Presse-Ansprechpartner.

 

  • German Design Award erneut für Zentek

    Innovatives Produktdesign des Kölner Unternehmens auch in diesem Jahr vom Rat für Formgebung ausgezeichnet.

    Auch 2016 weiß Zentek das Expertengremium aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie mit einer innovativen Designlösung zu überzeugen: der Zentek-Kunststoffpalette. Die vom Deutschen Bundestag initiierte Stiftung honoriert mit ihrer Auszeichnung „Special Mention“ in der Kategorie Transportation and Public Design die Eigenschaften der herausragenden Entwicklung. „Dass wir diesen Preis bereits zum zweiten Mal gewinnen, unterstreicht unseren Anspruch, immer das Bestmögliche zu erreichen und unseren Kunden zu bieten“, freut sich Zentek-Geschäftsführer Christoph Ley über die Anerkennung des weltweit führenden Kompetenzzentrums für Kommunikation und Markenführung im Bereich Design.

    Innovatives Produktdesign
    Gefertigt aus glasfaserverstärktem Polypropylen ist die nur 154mm hohe Zentek-Kunststoffpalette außerordentlich leicht und äußerst stabil. Ihr permanentes Tara-Eigengewicht von 17 Kg erhöht die Planungssicherheit und senkt die Transportkosten. Gleichzeitig ist sie bei Raumtemperatur mit maximal 1.500 Kg im Hochregal belastbar. Damit und mit ihrer Lebensmittel-Kontaktzulassung besitzt sie idealen Charakter für Automatisierungsprozesse sowie den Einsatz in modernen Hochregallager-Systemen der Konsumgüterindustrie. Ihre Oberfläche ist mit aufgerauten Flächen und rutschhemmenden Elastomeren versehen, was die Sicherheit im Umgang mit der Staplergabel erhöht. In ihrer Entwicklung wurde penibel darauf geachtet, dass es weder Ecken oder Kanten gibt, in denen sich Schmutz festsetzen kann. Die Zentek-Kunststoffpalette ist einfach zu reinigen, sie splittert nicht und beinhaltet keine Nägel, die maschinelle Prozesse stören oder Verletzungsrisiken darstellen können.

    Mehrwegs-Ladungsträger revolutioniert Konsumgüter-Industrie
    Eine bislang in diesem Segment ungekannte Ausstattung setzt neue und wirkungsvolle Maßstäbe: Der unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Designbüro Frackenpohl Poulheim GmbH entstandene Mehrweg-Ladungsträger verfügt über Barcode, Datamatrix sowie RFID. Die Zentek-Kunststoffpalette ist damit vollends präpariert für die beständig genaue Echtzeit-Erfassung ihres Standorts. Hier kommt das eigens entwickelte Software-Management-System ZEPRA zum Einsatz, welches unternehmensübergreifend in der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt werden kann. In der gesamten Mehrweg-Pooling-Gesamtlösung werden auf diese Weise Schaden und Bruch prozessübergreifend zugeordnet, Leer- und Lagerbestände werden bis auf ein Minimum reduziert. Unnötige Kapitalbindung wird vermieden. Ausgezeichnete Effizienz pur also für die „Industrie 4.0“.

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  • Wertstoffgesetz weist in die richtige Richtung

    Die bundesweit einheitliche Wertstofferfassung bedeutet nach Ansicht von Zentek für den Verbraucher eine leichtere Trennung und schafft ein höheres Recyclingpotential. Zentek-Geschäftsführer Dirk Peter befürwortet den grundsätzlichen Kurs des Arbeitsentwurfs: „Die Erhöhungen der Recyclingquoten tragen zur Ressourcenschonung bei und werden von Zentek ausdrücklich begrüßt.“

    Kritisch sieht Zentek, dass nach dem jetzigen Entwurf die Kommunen wesentlich mehr Einfluss auf die Erfassungssysteme erhalten sollen. Dirk Peter erklärt hierzu: „Wir befürchten unnötige Kostensteigerungen durch den wachsenden Einfluss der Kommunen auf die Erfassungssysteme. Die Mehrkosten gehen zu Lasten der Industrie. Hier muss der im Grundsatz in die richtige Richtung weisende Gesetzesentwurf nachgearbeitet werden.“ Zwar bleibt es bei einer privatwirtschaftlichen Organisation der Sammlung, Sortierung und Verwertung von Abfällen. Die Kommunen können nach Vorstellung des Bundesumweltministeriums jedoch beispielsweise die Struktur der Wertstoffsammlung einseitig festlegen oder bestimmen, wie die Wertstoffe gesammelt werden. 

    Auch bei der Definition von stoffgleichen Nichtverpackungen besteht Nachbesserungsbedarf. Diese sollte nicht gewichtsabhängig, sondern allein davon abhängig sein, dass die Wertstoffe für die Sammlung in einem 240-Liter-Standardsammelbehältnis geeignet sind. Andernfalls besteht die Gefahr, dass starre Gewichtsgrenzen umgangen und dadurch die Produktverantwortung unterlaufen wird.

    Der Entwurf sieht vor, dass eine neu einzurichtende ‚Zentrale Stelle’ die bislang dezentral erledigten Aufgaben der ‚Gemeinsamen Stelle der Dualen Systeme’ und des DIHK bündeln soll. „Wir begrüßen den Aufbau der Zentralen Stelle, da diese einen fairen Wettbewerb der Systembetreiber sicherstellt“, erklärte Peter.


    „Wir begrüßen ausdrücklich, dass es nun eine Diskussionsgrundlage gibt und hoffen, dass alle Beteiligten diese zu einem positiven Ende bringen“, so Peter zum Entwurf des Wertstoffgesetzes.

    Ansprechpartner: Leo Cutura

  • Zentek-Kunststoffpalette gewinnt Verpackungspreis!

    Der gemeinsam mit einem Experten-Team aus Wissenschaft, Produktion, Vertrieb, Logistik und Design entwickelte innovative Mehrwegladungsträger wusste die Jury mit seinen herausragenden Eigenschaften in Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, Konstruktion, Logistik, Prozessoptimierung, Einsparungen und Handling zu überzeugen. Die Zentek-Kunststoffpalette setzte sich final in ihrer Kategorie gegen die aus sechs ebenfalls nominierten Verpackungsneuheiten anderer Unternehmen durch. Ingesamt wurden fast 200 Arbeiten aus sieben Nationen eingereicht. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, unterstreicht sie doch unseren Anspruch, der Konsumgüterindustrie mit diesem neuen Logistik-Standard weit reichende Verbesserungen in der Wertschöpfungskette zu ermöglichen“, nimmt Stefan Frye, Geschäftsführer der Zentek Pool System GmbH, den Verpackungspreis 2015 erfreut entgegen.

    Gefertigt aus glasfaserverstärktem Polypropylen ist die nur 154mm hohe Zentek-Kunststoffpalette außerordentlich leicht und äußerst stabil. Ihr permanentes Tara-Eigengewicht von 17 Kg erhöht die Planungssicherheit und senkt die Transportkosten. Gleichzeitig ist sie bei Raumtemperatur mit maximal 1.500 Kg im Hochregal belastbar. Damit und mit ihrer Lebensmittel-Kontaktzulassung besitzt sie idealen Charakter für Automatisierungsprozesse sowie den Einsatz in modernen Hochregallager-Systemen der Konsumgüterindustrie. Ihre Oberfläche ist mit aufgerauten Flächen und rutschhemmenden Elastomeren versehen, was die Sicherheit im Umgang mit der Staplergabel erhöht. In ihrer Entwicklung wurde penibel darauf geachtet, dass es weder Ecken oder Kanten gibt, in denen sich Schmutz festsetzen kann. Die Zentek-Kunststoffpalette ist einfach zu reinigen, sie splittert nicht und beinhaltet keine Nägel, die maschinelle Prozesse stören oder Verletzungsrisiken darstellen können.

    Mit ihrer Ausstattung ebnet die Zentek-Kunststoffpalette der Konsumgüterindustrie den Weg in das Zeitalter „Industrie 4.0“: Barcode, RFID-Chips und DataMatrix sind fest in dem Mehrwegladungsträger integriert. Daten über die aktuelle Position in der Wertschöpfungskette sind somit über das neu entwickelte Software-Management-System ZEPRA in Echtzeit abrufbar. Schaden und Bruch können unmittelbar zugeordnet werden, Leerstände und Ausfälle werden vermieden. Als Mehrweg-Pooling-Gesamtlösung steigert die Zentek-Kunststoffpalette die Effizienz in der Konsumgüter-Logistik. Sie ist nur dann im Einsatz, wenn sie wirklich benötigt wird. Unnötige Kapitalbindung wird vermieden.

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  • Ausgezeichnet innovativ: Zentek gehört zu den innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands

    Erfolg durch unternehmerische Weitsicht: Die Zentek GmbH & Co. KG wurde am 26. Juni auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Essen als eines der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. „Top 100“-Mentor Ranga Yogeshwar ehrte das Kölner Unternehmen mit dem seit über 20 Jahren verliehenen „Top 100“-Siegel. Zuvor hatte sich Zentek einem zweistufigen wissenschaftlichen Analyseverfahren unterzogen. 

    Die mit dem „Top 100“-Siegel ausgezeichnete Zentek GmbH & Co. KG hätte sich auf ihren Lorbeeren ausruhen können: Das auf Entsorgungsdienstleistungen spezialisierte Unternehmen ist in den 20 Jahren seit seiner Gründung stark gewachsen – allerdings auf der Grundlage neuer Gesetze im Abfallrecht. Darin erkannte die Geschäftsführung vor einigen Jahren ein Risiko: „Grundsätzliche Veränderungen an diesen Gesetzen könnten unter Umständen Beeinträchtigungen für uns bedeuten“, sagt der Geschäftsführer Christoph Ley. Deshalb richtete das Kölner Unternehmen 2010 eine Innovationsstabsstelle ein. Ihr Auftrag: die Identifizierung und der Aufbau neuer Geschäftsfelder.

    Im Zuge des Innovationsprozesses grenzte das Team zunächst vier Megatrends ein, die den Rahmen für die Entwicklung neuer Dienstleistungen bilden sollten: Mobilität, Energie, Klimawandel und Logistik. Daraus entstand die Idee, gewerbliche Einwegtransportverpackungen durch Mehrwegsysteme zu ersetzen. Mit dem ersten Resultat der Umsetzung ist das Top-Management hochzufrieden: eine Europalette aus Kunststoff, die Zentek an Kunden aus der Lebensmittelproduktion und Handel vermietet. Im Vergleich zur klassischen Holzpalette punktet dieses innovative Produkt hinsichtlich Hygiene, Arbeitsschutz, geringem Gewicht und einer deutlich höheren Lebensdauer. Hinzu kommt, dass die Kunststoffpalette dank einer 3-fach-Codierung identifiziert und verfolgt werden kann.

    „Unsere positive Unternehmensentwicklung beruht auf den guten Ideen und ihrer schnellen Realisierung“, erklärt Geschäftsführer Christoph Ley. „Deshalb investieren wir viel Zeit und Aufwand in unser Innovationsmanagement. Wir setzen dabei auf den Ideenreichtum aller 130 Mitarbeiter. Ihnen gebührt mein Dank für das Erreichen der ‚Top 100’-Auszeichnung.“

    Grundlage der Auszeichnung mit dem „Top 100“-Siegel ist eine zweistufige Analyse, die Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien entwickelt haben. Die Wissenschaftler untersuchen das Innovationsmanagement und den Innovationserfolg der mittelständischen Unternehmen anhand von über 100 Parametern in fünf Kategorien. Wer letztlich mit dem „Top 100“-Siegel ausgezeichnet wird, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung. 

    In diesem Jahr haben Franke und sein Team so viele Anmeldungen wie noch nie geprüft: Von 302 Qualifikanten schafften es 234 Unternehmen ins Finale. 178 von ihnen erhalten in drei Größenklassen (maximal 100 Unternehmen pro Größenklasse) die Auszeichnung. Den Rahmen für die Preisverleihung bildet der Deutsche Mittelstands-Summit in Essen.

    Die „Top 100“ sind in jeder Hinsicht ausgezeichnet: 71 nationale Marktführer und sogar 31 Weltmarktführer sind dabei. Zusammen meldeten die Top-Innovatoren in den vergangenen drei Jahren 3.405 nationale und internationale Patente an. Knapp 41 Prozent ihres Umsatzes erzielten sie zuletzt mit Marktneuheiten und Verbesserungen, die sie vor der Konkurrenz auf den Markt brachten (Durchschnitt aller KMU in Deutschland: 6,6 Prozent). Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Die Top-Innovatoren investieren im Schnitt 10,5 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung (Durchschnitt aller KMU in Deutschland: 1,5 Prozent). Zwei Drittel der „Top 100“ sind Familienunternehmen.

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    Pressebild Preisverleihung

  • Aufwärtstrend bei dualen Lizenmengen!

    Der Wirtschaftsprüfer der gemeinsamen Stelle der dualen Systeme meldete gegenüber dem ersten Quartal erhöhte Gesamtlizenzmengen für das zweite Quartal 2015. Für das erste Halbjahr 2015 wurden insgesamt ca. 713.000 t Leichtverpackungen gemeldet. 


    „Die 7. Novelle der Verpackungsverordnung und die Verschärfung der Clearingstellenverträge wirken sehr positiv“, zeigt sich Dirk Peter, Geschäftsführer der Zentek GmbH & Co.KG, zufrieden.

    Eine weitere Verbesserung der Situation erwartet Zentek von der Umsetzung der Vorschläge der LAGA, mit denen die unberechtigten Abzüge einzelner Dualer Systeme, die ganz offensichtlich noch immer stattfinden, unterbunden werden. Peter: “Wir unterstützen die Vorstellungen der LAGA und fordern deren Umsetzung schon in 2015“.

    Außerdem muss die weitere Verbesserung der Clearingstellenverträge nun zügig angegangen werden, damit sich die über Makler lizenzierten Mengen nicht den Kontrollen der Systemwirtschaftsprüfer entziehen können.

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Irene Wohlmannstetter

Marketing
Telefon 02203 8987-145
marketing@zentek.de

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