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"Dat Kölsche Hätz"

Zentek-Mitarbeiter spenden erneut für krebskranke Kinder

„Dat Kölsche Hätz“, eine karnevalistische Benefiz-Sitzung, setzt sich seit 17 Jahren für krebskranke Kinder ein und die Zentek-Mitarbeiter wollten auch in diesem Jahr die Arbeit des Vereins aktiv mit Spenden unterstützen. Im Rahmen mehrerer Aktionen kamen dabei insgesamt 4.000 Euro zusammen, die betroffene Familien entlasten sollen.

Am 6. Februar 2001 führte Robert Greven zum ersten Mal durch das Programm der Benefizsitzung "DAT KÖLSCHE HÄTZ" im Willi-Ostermann Saal in Köln. Der damalige Reiterkorpsführer der Ehrengarde der Stadt Köln war durch die Krankheit seiner Tochter selber betroffen und hatte die Veranstaltung gemeinsam mit seinem Freund Jens Barthel aus der Taufe gehoben. Alle Einnahmen der seither jedes Jahr stattfindenden Veranstaltung fließen genauso wie die Spenden an einen Förderverein, der sich insbesondere dafür einsetzt, betroffenen Kindern und Familien auch in Therapiepausen und im Anschluss an die stationäre Behandlung Hilfestellung zu geben.

Das Geld wird dafür verwendet, dass die Eltern in einem so genannten „Elternhaus“ - einem Wohnheim auf dem Krankenhausgelände - in der Nähe ihrer kranken Kinder übernachten können. Wenige Gehminuten von der Kinderkrebsstation entfernt bietet das „Elternhaus“ auf dem Areal der Uniklinik Köln familiengerechte Appartements, steht aber Betroffenen auch für Gespräche, Hilfestellungen oder zum Einholen von Informationen offen. Außerdem organisiert der Verein mit den Spendenmitteln Freizeit-Events, die von den Kindern gemeinsam mit ihren Eltern, Geschwistern oder anderen Verwandten besucht werden können.