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Elektromobilität: Wohin mit ausgedienten E-Rollern?

Es klingt trivial: Die meisten Elektrokleinstfahrzeuge haben genau zwei Räder. Und damit fallen sie nicht unter einen der Ausnahmetatbestände, die das deutsche Elektrogesetz für Elektrofahrzeuge mit mehr oder weniger Rädern bereithält. Das bedeutet für Inverkehrbringer, dass sie Tretroller oder eScooter, genau wie übrigens auch eBikes mit Tretunterstützung bis maximal 25 Stundenkilometern, nach dem Elektrogesetz registrieren lassen müssen. Neben dem Elektrogesetz wird für die eingebauten Batterien in der Regel auch noch das Batteriegesetz sowie für die Verpackungen das Verpackungsgesetz zu beachten sein und für alle diese Fälle hat Zentek maßgeschneiderte Lösungen im Angebot. Übrigens: Auch das Verleihen von kleinen Elektrofahrzeugen gilt als in Verkehr bringen!

Möglicherweise halten sie ja länger, als viele glauben: Von rund einem Jahr gehen viele Verleiher von elektrischen Tretrollern aus. Danach wollen mehrere Firmen die ausgedienten Fahrzeuge zunächst ausschlachten und zur Ersatzteilversorgung ihrer Restflotte nutzen. Ein guter Ansatz bei dem aber natürlich trotzdem zu verwertende Reste übrigbleiben. Zentek steht Industrie, Handel und Verleih jedenfalls genau wie allen anderen Inverkehrbringern von Elektrogeräten mit Rat und Tat und maßgeschneiderten Lösungen zur Registrierung und Altgeräteentsorgung zur Seite.
Alle Zentek-Lösungen für Anliegen rund um Elektrogeräte findet man ab sofort auch auf der neuen Seite www.zmart-fullservice.de. Von der kostenlosen Beratung zum Elektrogesetz über die Mengenmeldung an die ear und die Stellung der insolvenzsicheren Garantie bis hin zur Entsorgung der Altgeräte vom Wertstoffhof und die Stellung des Bevollmächtigten für ausländische Hersteller. Um die Einhaltung des Elektrogesetzes zu überwachen, gibt es in Deutschland die Stiftung ear. Dort wird ein öffentliches Register geführt, in das sich jeder, der als Erstinverkehrbringer oder Importeur von Elektrogeräten gilt, eintragen muss. Erst nach der Eintragung dürfen Elektrogeräte in Deutschland überhaupt vertrieben werden.

Noch länger als die Roller selber könnten übrigens die Batterien halten. Die gelten jedoch als nicht ganz unproblematisch: Nach 800 bis 1000 Ladezyklen sind die Lithium-Ionen-Akkus endgültig am Ende und müssen recycelt werden. Und auch das ist eine Herausforderung, denn gerade die Lithium-Ionen-Technik gilt als stark brandgefährdet. Die Entsorgung der Akkus ist im deutschen Batteriegesetz geregelt. Inverkehrbringer von Industriebatterien - dazu zählen auch die E-Scooter-Akkus - müssen die Energiespeicher kostenlos zurücknehmen und für das Recycling sorgen.