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Emil entsorgt: Wie Zentek-Apps den Alltag erleichtern

„Wer kann eine neue Art von Dienstleistung besser demonstrieren als ein Entsorgungsunternehmer?“ „Niemand“, hat man sich bei Zentek gedacht und schnell war „Emil“ geboren: Mit der sympathischen Kunstfigur weist das Unternehmen seit kurzem auf die Vorteile seiner neu entwickelten Anwendungen „CrewApp“ und „CockpitApp“ hin. Sowohl die potenziellen Nutzer als auch deren Kunden erfahren auf der neuen Landing-Page unter www.emil-entsorgt.de wie sie Entsorgungsabläufe digital verfolgen, Zeit sparen und Kunden gegenüber schneller agieren können.

Die Fahrer des Beispiel-Unternehmers haben auf ihrem Firmenhandy die Crew-App bereits eingerichtet: So können sie jeden Tag alle Aufträge im Betrieb und die Behälter beim Kunden vor Ort ganz einfach beim Be- und Entladen per Scan erfassen und so automatisch dem jeweiligen Auftrag zuordnen. Ist mal ein Behälter falsch befüllt oder beschädigt, kann jeder Fahrer dank vorausgewählter Szenarien schnell und komfortabel eine Reklamation dokumentieren. Und auch der Chef erfährt dank der Cockpit-App auf seinem Handy sofort davon: Weil Behälternummer, Zeitstempel, Bild und Geokoordinate bekannt sind, werden die Informationen zur Klärung direkt mitgeliefert. Im Cockpit laufen also alle Fäden zusammen: Nicht nur der Chef behält so den Überblick; auch Betriebsleiter, Controller oder Wiegemeister bleiben stets auf dem aktuellen Stand. Schließt der Fahrer seinen Tag über die App ab, gleicht das System die Soll- mit der Ist-Situation ab und stellt so sicher, dass auch alle Daten übertragen wurden. Die Daten dienen dann als Basis für die Optimierung der täglichen Abläufe und die automatisierte Rechnungserstellung. Das Geschäftsmodell kommt offenbar nicht nur bei dem virtuellen Unternehmer gut an: „Das Echo, das wir insbesondere auch auf der IFAT erhalten haben, zeigt uns, dass unsere Kunden auch das Abrechnungsmodell zu schätzen wissen“, so Stephan Schnück, Leiter des Geschäftsbereichs „Zentek digital“: Zentek nimmt nämlich für die Apps keine Lizenzgebühren und fordert auch keine Mindestvertragslaufzeit. Weil man mit wenigen Eurocents pro Auftrag abrechne, könnten die Kunden die Apps zunächst über einen längeren Zeitraum testen, so Schnück weiter. „CrewApp“ und „CockpitApp“ sind übrigens erst der Anfang: „Was ‚Emil’ nun noch fehlt ist eine App, mit der er auch seinen Hof besser managen kann“, gibt Schnück einen Ausblick in die Zukunft. Eine solche Anwendung, die es Entsorgungsunternehmen ermöglichen soll, ihre Ladungsträger so zu terminieren, zu entleeren und an die richtige Anlage zu fahren, dass diese optimal ausgelastet ist, stehe auf der To-do-Liste der Zentek-Entwickler aktuell ganz oben.