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IKEA-Recyclingstationen

Zeichen für Nachhaltigkeit

Der IKEA Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 so viel erneuerbare Energie zu erzeugen, wie an allen Standorten weltweit verbraucht wird. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung will man mit dem weltweit nachhaltigsten IKEA-Einrichtungshaus im rheinischen Kaarst bei Düsseldorf gehen. Mit optisch ansprechenden und funktional gestalteten Recyclingstationen lässt sich das Thema Nachhaltigkeit noch besser bei den Kunden verankern, sind die Schweden überzeugt. Und weil man diese Sicht bei Zentek teilt, hat sich der Möbelkonzern beim Recycling in dem neuen, so genannten „More Sustainable Store“ für das Kölner Unternehmen als Partner entschieden. 

Ökologie, Ökonomie und Soziales: Auf diesen drei Säulen ruht das Konzept des Vorzeigehauses westlich von Düsseldorf: Unter dem Projektnamen „More Sustainable Store“ hat IKEA dort das Möbelhaus von morgen geplant und realisiert. „Vieles dort sieht anders aus als das, was man bisher von uns kennt und gewohnt ist“, weckt der Geschäftsführer der IKEA Verwaltungs-GmbH, Johannes Ferber, die Neugierde auf das Ergebnis. Das internationale Pilotprojekt greife das Thema Nachhaltigkeit mit all seinen Facetten auf – angefangen beim Einsatz umweltschonender Techniken und einem außergewöhnlichen Architekturkonzept bis hin zu Kooperationen mit regionalen Dienstleistern und lokalen Partnern.

Im Bereich Entsorgung und Verwertung hatte IKEA Zentek ins Boot geholt, um gemeinsam mit dem Partner noto eine Indoor- und Outdoor Recyclingstation zu entwickeln. Mit den optisch ansprechenden und funktionalen Stationen, für die Zentek und noto als Spezialist für strategisches Produktdesign verantwortlich zeichnen, soll das Thema Nachhaltigkeit einheitlich und verständlich kommuniziert werden.

Zugleich will man mit optischen und akustischen Reizen sowie einer spielerischen Herangehensweise an das Thema eine möglichst sortenreine Erfassung und die Erhöhung der Rücknahmemengen von Rohstoffen erreichen: Die Stationen sind auf die Rücknahme von PPK, Folie und Hartplastik, aber auch von Leuchtmitteln und Elektroschrott ausgelegt; das modulare Konzept ermöglicht den weiteren Einsatz auch an anderen nationalen und internationalen Standorten des Möbelkonzerns.